Kurzantwort
Die wichtigste Orientierung zuerst – ohne Amtsdeutsch.
Verstehen, bevor Sie entscheiden
Veröffentlichte Fachinhalte nennen Rechtsstand, amtliche Quelle und klare Grenzen. Zwei Grundmodule sind jetzt nutzbar; weitere Themen bleiben bis zur fachlichen Versionierung als Vorbereitung gekennzeichnet.
Die wichtigste Orientierung zuerst – ohne Amtsdeutsch.
Kein pauschaler Satz ohne sichtbare Grenzen und Sonderfälle.
Jeder fachliche Inhalt erhält Quelle, Prüfdatum und Version.
Information endet mit einer konkreten, machbaren Handlung.
Themenübersicht
Verfahrensweg und amtliche Formulare sind quellenbasiert veröffentlicht. Die übrigen Themen führen bis zu ihrer fachlichen Freigabe nur zur allgemeinen Orientierung.
Der wöchentliche Monitor veröffentlicht nur zweifach geprüfte amtliche Entscheidungen mit stabilem Quellenstand.
Urteilsmonitor öffnen →Die Kriterien des § 304 InsO, der externe §-305-Schritt und die Grenzen einer automatischen Einordnung.
Artikel lesen →Verbraucher- und Regelinsolvenzformular mit sichtbarer Fassung, Prüfdatum und direktem Link zum Justizportal.
Formulare öffnen →Welche allgemeinen Faktoren wie Unterhalt, Art des Einkommens und jeweils geltende Freibeträge eine Rolle spielen.
Im Vorcheck einordnen →Warum ein P-Konto relevant sein kann und welche Angaben zu Konten vollständig erfasst werden müssen.
Im Vorcheck einordnen →Warum Eigentum, Finanzierung, Wert und tatsächliche Nutzung getrennt dokumentiert werden müssen.
Im Vorcheck einordnen →Welche Verträge, Rückstände, Kautionen und Schreiben in die Fallakte gehören.
Im Vorcheck einordnen →Welche betrieblichen Konten, Gegenstände, Forderungen und laufenden Verpflichtungen erfasst werden.
Im Vorcheck einordnen →Warum eigene Schulden, Mitschuld, Bürgschaften, gemeinsame Verträge und Eigentum sauber auseinandergehalten werden.
Im Vorcheck einordnen →Warum besondere Forderungsgründe sichtbar gemacht, aber nicht vom Sprachmodell verbindlich entschieden werden.
Im Vorcheck einordnen →Wie ein Gläubiger-Graph, Dublettenprüfung und spätere Ergänzungen das Risiko vergessener Angaben senken.
Im Vorcheck einordnen →Welche weiteren Auskunfts-, Mitwirkungs- und Erreichbarkeitspflichten nach dem Eigenantrag bestehen können.
Im Vorcheck einordnen →Welche Abschnitte vom Eröffnungsantrag bis zur späteren Restschuldbefreiung unterschieden werden sollten.
Im Vorcheck einordnen →Unvollständige Forderungen, fehlende Unterschriften, widersprüchliche Werte und nicht erklärte Vermögensbewegungen.
Im Vorcheck einordnen →Insolvenznavigator kann allgemeine Regeln, bestätigte Tatsachen und fehlende Unterlagen zusammenführen. Wo eine konkrete rechtliche Bewertung des Einzelfalls erforderlich wäre, wird die Grenze sichtbar gemacht und nicht durch eine selbstbewusste KI-Antwort verdeckt.